August 2009
| 06.08.2009 | |
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Gestern morgen hatten wir große Sorgen um unsere Amy. Sie hat sich ganz normal benommen, aber sie hatte hell rotes Blut im Stuhl. Nicht wenig, sondern richtig viel. Natürlich sind wir umgehend zu unserem Tierarzt gefahren und haben sie untersuchen lassen. Scheinbar hatten wir Glück im Unglück, denn es scheinen nur Bakterien zu sein, die die Darmschleimhaut angegriffen haben und dadurch die Blutungen verursacht haben. Amy bekam 2 Spritzen mit Antibiotikum und wenn es bis Freitag nicht besser ist, muss sie noch einmal hin. Heute morgen sah es schon wieder besser aus. Es kam zwar noch Altes Blut mit, aber ansonsten war alles wieder normal. Gott sei Dank hat sie auch wieder ordentlich gefressen :-) Morgen gehen Giulia und ich auf große Reise :-) Wir haben einen Arbeitslehrgang zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen und freuen uns schon riesig darauf. Wir hoffen, das ich noch einiges dabei lerne und Giulia natürlich auch. Honey sehen wir dort auch wieder. Die Familie hat auch gleich gebucht und so wird es bestimmt ein tolles Wochenende werden unter Doggenfreunden. Hummel sollte ja auch mit ihrer Familie kommen, aber leider ist Wolle ins Krankenhaus gekommen, so das sie den Lehrgang absagen mussten :-( Wir wünschen Wolle gute Besserung und drücken ihm und seiner Familie die Daumen, das er schnell wieder gesund wird und nach Hause darf. Leider haben uns am Samstag nicht so schöne Nachrichten erreicht. Una Stella Blue vom Hause Klose hat DCM. Letzte Woche Donnerstag war er in Asterlagen in der Klinik, weil er fast umgefallen ist. Dort wurde Jörg die schreckliche Diagnose mitgeteilt. Er hatte einen FS Wert von nur noch 13 % und bekam jede Menge Tabletten verschrieben. ( der Befund wird noch auf der HP öffentlich gemacht, sobald er eingescannt wurde )Viel Hoffnung haben sie Jörg nicht mehr gemacht, so das er mich am Samstag anrief und ich lange mit ihm geredet habe. Gott sei Dank hat Jörg auf mich gehört und ist am Dienstag noch einmal mit Una in die Klinik zu Dr. Kresken gefahren. Dort wurde dann schon ein FS Wert von knapp 20 % festgestellt, so das wir wieder etwas mehr Hoffnung schöpfen können. Una ist in die Studie aufgenommen worden, so das er jetzt 1 Jahr lang unter ständiger Kontrolle steht. Er hilft damit auch anderen Hunden, die an dieser schlimmen Krankheit noch erkranken. Jörg geht mit der Diagnose Gott sei Dank offen und ehrlich um und versucht nichts zu verheimlichen, wie manche anderen. Denn nur durch Aufklärung und Offenheit können wir die Menschen dazu bewegen, ihre Hunde doch bei einem CC Kardiologen, endlich schallen zu lassen. Je früher diese Herzkrankheiten erkannt werden, um so mehr kann man für seine Hunde noch tun, damit sie noch lange leben dürfen. Deshalb kämpfen wir so sehr für eine Schallpflicht mit bei unseren Hunden !! Sie ist so wichtig, vor allem, weil über den genauen Erbgang noch nichts feststeht. Die Forschung ist dabei Daten zu sammeln und wir haben die Hoffnung, das es einmal einen Gentest geben wird, der uns die Möglichkeit gibt, kranke Hunde sofort zu erkennen und diese dann auch aus der Zucht raus zu halten. Viele Menschen , die Herzkranke Hunde besitzen, trauen sich immer noch nicht , diese Diagnose öffentlich zumachen. Aber durch Schweigen bleiben deren Geschwister weiter in der Zucht und so können wir den Kreislauf nicht unterbrechen. Es bedeutet sehr viel Leid für die zukünftigen Hunde und Besitzer. Lasst euch nicht von eurem Züchtern einschüchtern, wenn sie euch verbieten wollen, darüber öffentlich zu schreiben. Denkt an die Hunde, denen wir so viel Leid ersparen können. Denn unsere Doggen sollten wieder gesunde 10 Jahre und älter werden dürfen. Hier noch einmal der Link zum DCM Forum Und wer gute Nerven hat kann sich noch einmal die Geschichte von Tyras durchlesen, damit jeder versteht um wie viel Leid es geht. Und noch eine Bitte an alle die ihren Hund plötzlich und ohne genauen Befund verlieren. Bitte lasst sie obduzieren !! Danach könnt ihr die Hunde trotz allem noch einäschern lassen oder beerdigen. Mein Dank gilt allen , die uns helfen und noch helfen werden. Und auch den Medikamentenspendern danke ich hier noch einmal besonders. Ihr seid eine große Hilfe für jene Hunde und deren Besitzer, die alles tun, damit sie noch möglichst lange zusammen leben dürfen. Folgende Medikamente werden dringend
gebraucht. Vetmedin, Ramipril und Rimadyl. Sollte noch jemand davon etwas
rum liegen haben, bitte schickt sie uns, damit wir sie an die passenden
Hunde weiterleiten können. |
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| 12.08.2009 | |
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Wir sind stolz und fertig wieder zurück vom Odenwald :-) Aber ich erzähle euch lieber von Anfang an :-) Am Freitag dem 7.8. hat Andrea, mich und Giulia, gegen Mittag abgeholt. Wir sind dann zum Odenwald, zu Maria und ihren beiden Doggenrüden, gefahren um einen Lehrgang von Karl Heinz Schneider zu besuchen. Diesen habe ich zu meinem Geburtstag, von Andrea und ihrem Mann , geschenkt bekommen und zwar mit allem inklusive. Dafür hier noch einmal Herzlichen Dank an euch beide, eine größere Freude hättet ihr mir nicht machen können !! Da ich ja seit Jahren immer Mal einen solchen Lehrgang mitmachen wollte( natürlich bei Karl Heinz )und leider nie dazu gekommen bin. Im Odenwald angekommen hat Karl Heinz schon auf uns gewartet. Meine Nervosität war schon sehr hoch und Karl Heinz bemerkte es sofort. Also erst einmal abregen, bevor ich Giulia noch mehr damit angesteckte. Karl Heinz wusste von mir ja schon, das wir mit Giulia immer noch einige Probleme hatten und so hat er sich erst einmal ganz ruhig zu Giulia gehockt und mit ihr leise geredet. Erst knurrte Giulia ihn an und dann wurde sie immer ruhiger und so durfte sie aus dem Auto aussteigen und sich neben mich setzen. Die anderen Doggen, die schon vor uns eingetroffen waren lagen alle schon entspannt zusammen und Giulia durfte langsam mit mir an allen schnüffeln. Das war das erste Mal, wo ich etwas ruhiger wurde, weil alles so ruhig lief und Giulia sich auch benahm. Nachdem alle eingetroffen waren ( auch unsere Honey mit ihrer Familie ) gab es erst einmal Theorieunterricht. Wir wurden gründlich aufgeklärt, was uns das ganze Wochenende erwartet. Da es noch sehr heiß war, haben wir erst gegen Abend angefangen mit Gruppenarbeit. Das sollte unser Rudel zusammen führen und wir als Hundeführer sollten sicherer werden. Nach ein paar Minuten waren wir schon gut in der Arbeit und meine Giulia und ich waren auch schon wesentlich ruhiger als zu Anfang. Wir haben bei Fuß , Platz und Sitz geübt. Auch mussten wir im Platz die Leine loslassen und ein paar Schritte von unseren abgelegten Hunden weggehen. Dabei sollten sie liegen bleiben und nicht aufstehen. Und im Platz sollten wir uns über unsere liegenden Hunde stellen und sie durften sich nicht aus dem Platz entfernen. Alles klappte besser als ich es je erträumt hätte. Giulia hat sich von ihrer besten Seite gezeigt und alles geduldig mitgemacht, zwar nicht immer perfekt, aber für den Anfang Klasse !! Das hat mir nun endgültig die Nervosität genommen. Ich habe das erste Mal , glaube ich , gelächelt und die Spannung fiel förmlich von mir ab. Karl Heinz hat mit Mut gemacht und ich war auf einmal richtig aufnahmefähig. |
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Karl Heinz hat die Gruppenarbeit mit spielen der Hunde beendet. Man sah förmlich, wie unsere Hunde Freude hatten. Und es durften jedes Mal ein Rüde und eine Hündin zusammen rennen und toben. Giulia hat sogar mit einem Dalmatiner und Serafino ( Andreas Doggenrüde )schön gespielt. Danach haben wir den Tag mit gemeinsamen Gesprächen ausklingen lassen. Nach einer erholsamen Nacht sind wir dann am Samstag, alle gemeinsam mit unseren Hunden, in die Stadt gefahren. Hier haben wir auf einem gut besuchten Parkplatz, erst wieder etwas Gruppenarbeit gemacht und dann noch verschieden Übungen eingefügt. So wurde z.B. mit einem Einkaufswaren ganz nah, an unseren abgelegten Hunden, vorbeigefahren. Danach sind wir alle gemeinsam in den Fressnapf gegangen. Giulia hat sich vorbildlich benommen !! Sie hat Super mitgearbeitet und ich war stolz wie Oskar :-) Wieder zurück auf dem Parkplatz mussten unsere Hunde Platz machen und wir haben uns sehr weit entfernt von ihnen. Trotz der fremden Menschen und Hunde, ist Giulia liegen geblieben und hat nicht einmal versucht aufzustehen. Einige fremde Menschen habe sogar Fotos gemacht von unseren Hunden. Es war für unsere Hunde wieder einmal eine positive Werbung in der Öffentlichkeit !! Abends haben wir dann Videos geschaut von verschiedenen Erziehungsmethoden und anschließend wurde darüber zusammen diskutiert. Karl Heinz hat uns einiges erklärt zu Hund und Recht, Signale von unseren Hunden und wie wir sie erkennen und einordnen können,und auch zu speziellen Fragen von uns Hundeführern hat er uns mit Ruhe geantwortet. Ich habe an diesen zwei Tagen schon sehr viel gelernt !! |
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Sonntags sind wir dann gemeinsam zum Bahnhof nach Darmstadt gefahren. Wir haben in einem Parkhaus direkt neben an, geparkt und wieder einige Übungen gemacht. Da ich ja eine riesige Angst vor Aufzügen habe, war ich entsprechend nervös, da wir ganz oben auf dem Parkdeck waren. Aber ich habe mir einfach gedacht, das ich Giulia ja auch daran gewöhnen möchte und so sind wir gemeinsam mit Andrea und Serafino eingestiegen. Und siehe da, es hat alles gut geklappt. Der Aufzug hatte innen eine Spiegelwand und Giulia hat sich selber gesehen und angeknurrt :-) Aus dem Parkhaus heraus, musste wir unsere Hunde wieder ablegen und jeder ist dann einzeln mit seinem Hund ganz nah ( durch ein Gitter aber noch getrennt ) an den anderen Hunden vorbei gegangen. Keiner unserer Hunde hat geknurrt oder Theater gemacht. Wir waren an diesem Morgen die Sensation am Bahnhof :-) Junge Japaner haben Fotos gemacht mit unserer Hunden und andere haben Videos gedreht :-) Selbst als ein paar Kinder mit Fahrrad und Rollen mitten durch unsere Gruppe gefahren sind, war alles in bester Ordnung. |
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Wir sind dann langsam als geschlossene Gruppe in den Bahnhof rein gegangen. Dort mussten wir mit einem Glastürenaufzug hochfahren und mit unseren Hunden im Platz auf die anderen warten. Giulia war sehr erstaunt, als sie unter uns die anderen sah. Das war ein Bild für die Götter :-) Oben im Bahnhof wurde wieder Gruppenarbeit gemacht. Die Hunde mussten über glatte Fliessen laufen und danach ganz langsam eine Treppe runtergehen auf den Bahnsteig. Dort stand ein Zug, den wir einzeln mit unseren Hunden betreten haben und durchgehen mussten um wieder auszusteigen. Giulia hat das einfach nur Super gemacht ! Danach mussten wir wieder warten und die Hunde machten sitz, nur Giulia stand. Karl Heinz sagte dann nur, das ein Zug kommt und wir gut unsere Hunde beobachten sollten. Und wirklich, es kam ein Güterzug durchgerast, das selbst ich im ersten Moment einen Schreck bekommen habe. Giulia , die noch nie so etwas erlebt hat, ist dann auch einen Schritt zurück gegangen, aber sie zog nicht weg, sondern kam sofort wieder an meine Seite zurück. Sie schaute jedem Wagon hinterher, und wieder war ein Gesichtsausdruck bei ihr, der einen zum lachen bringen konnte. Als der Zug dann durch war, hat Karl Heinz unsere Hunde gelobt und wir sind wieder langsam die Treppe nach oben gegangen um uns vor dem Bahnhof wieder zu treffen. Dort wurden dann noch Gruppenfotos gemacht ( die ich leider noch nicht habe). Jetzt hieß es , auf zu Marias Pension und dort in Ruhe etwas kaltes trinken :-) Als wir alle dort angekommen waren, haben wir noch einmal in Ruhe über unser Wochenende geredet und einige Fragen wurden noch gestellt und auch ausführlich von Karl Heinz beantwortet. |
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Da einige schon nach Hause mussten, wurde von Karl Heinz noch jeder Hund einzeln mit Schirm und Klingel oder Rassel, gestestet, wie er reagiert. Alle haben es toll gemacht, na bis ich mit Giulia dran war. Der Schirm wird schon nicht so schlimm, dachte ich mir( weil sie das ja schon kannte von der Zuchtzulassung und von meinem Mann ) und so bin ich recht locker da gestanden und wurde böse überrascht. Giulia ist sofort nach vorne gegangen und hat versucht den Schirm anzugreifen !! Ich war so überrascht, das ich nicht einmal schimpfen konnte :-( Karl Heinz hat das dann übernommen und mich zurecht gewiesen. ( Mit Recht, hatten wir doch gelernt, das wir immer ein Auge auf unseren Hund haben sollten) Giulia und ich mussten dann lange warten und arbeiten, bis Giulia sich wieder beruhigt hatte und nicht mehr auf den Schirm reagiert hat. Danach mussten wir durch eine Menschengruppe gehen und diese schloss sich allmählich zu einem Kreis, der immer enger wurde. Also es war schon bedrohlich, aber Giulia bliebt inmitten des Kreises ganz ruhig sitzen und reagierte besser, als ich es gedacht hatte. Und ich durfte dann den Kreis verlassen und Giulia musste noch Platz machen, bis Karl Heiz mir erlaubte, sie abzurufen. Sie kam sofort auf mich zu und wir haben uns beide riesig gefreut. Auch alle anderen haben sich Super benommen und auf meine Honey bin ich echt stolz, da sie das ganze Wochenende ganz toll gelernt hat und ihre Besitzer auch. Langsam sind dann alle nach Hause gefahren, nur Andrea, Karl Heinz und ich sind noch bei Maria geblieben. Wir waren aber auch wirklich erschöpft und bei einem kalten Bier haben wir ein wunderschönes, wenn auch sehr anstrengendes Wochenende ausklingen lassen. Giulia hat noch mit Serafino rumgetobt und wir wurden noch einmal mit Super Essen, von Maria und ihrem Mann, verwöhnt. Wir sind dann Montags nach dem Frühstück los gefahren. Ich kann nur jedem empfehlen, macht einmal so einen Lehrgang mit Karl Heinz Schneider mit, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Ihr werdet viel lernen und es ist bei jedem Lehrgang anders. Wir danken Maria und ihrer Familie für die tolle Kost und Logie und Karl Heinz Schneider, das er so verständnisvoll zu Giulia und mir war. Aber ganz besonders danke ich Andrea und Klaus für das tolle Geburtstagsgeschenk !!! Ich werde das nie vergessen und es hat mir und Giulia so viel gebracht. All meine Arbeit mit Giulia hat sich doch gelohnt und wir sind mittlerweile wohl doch schon zu einem tollen Team zusammengewachsen, das habe ich an diesem Wochenende gemerkt. |
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Honey auf dem Weg zum Wesenstest |
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Seit dem Lehrgang übe ich fleißig mit Giulia, um
vielleicht einmal eine Prüfung mit ihr laufen zu können. Das wäre der
krönende Abschluss für mich :-) Ich weiß, das wir noch einiges zusammen
erarbeiten müssen, aber durch den Lehrgang habe ich vieles wieder entdeckt
in meinem inneren, was Jahrelang verborgen war. So habe ich endlich wieder
den Mut, mit Giulia auch an Hunden vorbei zu gehen, die sie anmachen. Bisher
bin ich bei solchen Situationen immer ausgewichen, aber heute gehe ich ruhig
und bei Fuss, mit ihr weiter und sie reagiert nicht !!
Unser Leben hat dadurch wieder viel mehr Qualität bekommen :-) |
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Wir waren gestern in Oberhausen bei
Jörg und Una Stella Blue zu Besuch um unser neues Auto abzuholen. Una war zwar recht ruhig, das liegt zum Teil auch an dem Medikamenten die er nehmen muss, aber er sah eigentlich sehr gut aus. Wir haben miteinander geschmust und er ist schon ein sehr großer Rüde. Natürlich hoffen wir, das es ihm noch lange gut geht mit seiner DCM. Hier einige Bilder von ihm und seiner Katzenfreundin :-) Die Fotos sind in der Werkstatt von Jörg gemacht worden. Hier hat Una Stella überall Schlafplätze und sogar ein eigenes großes Sofa im Büro. Aber neuerdings liegt er lieber auf dem Boden und entwickelt jetzt Liegestellen. Ich habe Jörg gesagt, das dies jetzt auch egal ist, wenn Una Stella jetzt lieber auf dem blanken Boden liegen möchte, dann soll er ihn das tun lassen. Jörg verwöhnt ihn jetzt und ich habe ihm auch gesagt, das es egal ist, weil Una jetzt krank ist und es verdient hat. So wie Jörg seinen Rüden liebt, das ist schon Super. Er macht alles, damit es ihm noch sehr lange gut geht. |
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Und hier noch unser neues ( gebrauchtes ) Auto :-)
Jörg hat es extra für uns fertig gemacht und ich liebe den Kleinen Wagen
jetzt schon :-) Ein typisches Frauenauto. Ich werde ihn " Amor " taufen und hoffe, das er für unsere Verena noch als Anfängerauto dienen kann, wenn sie den Führerschein hat. |
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Unser kleiner Amor |
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| Heute waren Petra , Hummel und ich in der Uniklinik in Giessen. Hummel hat seit ca. 2 Monaten Zwischenblutungen und Fr. Dr. Pesch hat Hummel gründlich untersucht. Es wurde ein Blutbild gemacht, Scheidenabstrich und Spieglung, Allgemeine Untersuchung und ein Ultraschall. Hummel war sehr nervös und ängstlich, hat aber alles über sich ergehen lassen. Es wurde Flüssigkeit in der Gebärmutter gefunden und an den Eierstöcken ( Gott sei Dank noch ) kleine Zysten. Im Blutbild sah man die Entzündungswerte erhöht und beim Abstrich wurden Zellen und Bakterien gefunden. Hummel bekommt jetzt erst einmal ein Antibiotika und Homöopathisches Mittel. Nächste Woche Freitag haben wir den nächsten Termin um dann zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Jetzt drücken wir erst einmal die Daumen, das die Therapie anschlägt und die Blutungen endlich aufhören. | |
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Petra und Hummel im Wartezimmer |
Abschied am Ende der Untersuchungen |
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Petra kann wieder lachen :-) |
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